In dieser Rubrik finden Sie aktuelle Bilder von unseren Events und/oder von interessanten Netzwerk-Veranstaltungen.
Viel Spaß beim Betrachten!
Ihr Andreas Reisenbauer
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Viel Spaß beim Betrachten!
Ihr Andreas Reisenbauer
13.10.2011
Tragfähige Netzwerke sind das Öl für einen funktionierenden wirtschaftlichen Motor im unternehmerischen Alltag. Doch wie lässt sich mit Netzwerken und Kooperationen auch Geld verdienen? Antworten darauf haben Fachleute der Experts Group „Kooperation & Netzwerke“ der Wirtschaftskammer Österreich am 12. Oktober in Graz gemeinsam mit hochkarätigen Gastrednern gegeben.
Über 140 Interessierte sind dem Ruf der Netzwerk- und Kooperationsexperten ins Hotel Bokan gefolgt, um eine breite Palette von funktionierenden Wertschöpfungsmodellen in Netzwerken und Kooperationen kennen zu lernen. „Kooperationen und Netzwerke sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn alle Beteiligten daraus auch die entsprechende Wertschöpfung generieren. Mit unserem heurigen Jahresmotto ,Wertschöpfen in Netzwerken` liefern wir die Antworten“, sagt Erika Krenn-Neuwirth, Bundessprecherin der Experts Group.
Die Bandbreite der vorgestellten Kooperationsvarianten erstreckte sich von Lizenz-, bis zu Akquise- und Prämienmodellen. Karim Allouche, Gründer von SVAX, stellte beispielsweise eine spannende Form von Kundennetzwerken vor. Ganz den digitalen Netzwerken hingegen hat sich Bestsellerautor Roman Anlanger („Trojanisches Marketing“) verschrieben, der aufzeigte, wie auch aus Online-Netzwerke Geschäfte generiert werden können.
Spannend auch die Bandbreite bei der prominent besetzten Podiumsdiskussion die verschiedenen Zugänge von Unternehmern zum Thema Kooperation. Für Barbara Sommerer vom Grazer Verein eeza. steht etwa die Bildung von Kooperationen im Vordergrund. Sommerer:„Beim gemeinsamen Arbeiten erkennt man die Qualitäten der Partner für die spätere Zusammenarbeit im Netzwerk.“ IT-Unternehmer Wolfgang Richter wiederum geht mit einer „virtuellen Firma“ völlig neue Wege.
Es wäre nicht der Netzwerktag der Experts Group „Kooperation und Netzwerke“, wenn nicht auch ausreichend Raum für das klassische Netzwerken und den gemeinsamen Austausch war – natürlich angeleitet durch ein ausgeklügeltes Netzwerkexperiment. Dabei mussten die Teilnehmer binnen kurzer Zeit in Kleingruppen die möglichen Kooperationschancen ausloten und ein gemeinsames Ziel finden.
Hier einige Impression des Netzwerktages 2011:
29.09.2011
Für das PE-Netzwerk, dem Netzwerk für Führungskräfte, Personalisten, Trainer, Coaches und Berater ist 2011 ein absolutes Jubiläumsjahr – stand dieser Tage in Graz das mittlerweile 50. Treffen an.
1999 wurde in Graz die Idee geboren, eine gemeinsame Plattform bzw. ein gemeinsames Netzwerk für Menschen in dem Tätigkeitsfeld Personalentwicklung zu schaffen. In diesem Netzwerk sollten sowohl Personen, die intern in Firmen und Organisationen für Personal und Bildung verantwortlich sind, als auch Berater und Anbieter ihre Heimat haben.
„Die Grundidee war und ist der Erfahrungsaustausch. Seither findet zu Beginn jedes Quartals ein Treffen von den Netzwerkmitgliedern statt“, sagt Dr. Paul Jiménez als einer der Gründungsmitglieder des PE-Netzwerkes.
Auf Grund der regionalen Entstehungsgeschichte ist das Gros der Netzwerkmitglieder in Graz und der umgebenden Steiermark zu Hause. Im Herbst 2005 wurde schließlich eigene Webplattform gegründet, um auch die virtuelle Kommunikation der mittlerweile über 500 Mitglieder zu intensivieren. „Dadurch hat das PE-Netzwerk nun aus ganz Österreich und sogar aus Deutschland Zulauf erhalten“, schildert Andreas Reisenbauer als einer der Moderatoren des Online-Forums das stetige Wachstum.
Zum 50. Jubiläum haben sich die Organisatoren auch thematisch einiges einfallen lassen. Besteht doch das PE-Netzwerk aus treuen Mitgliederstamm, steht das Jubiläumstreffen auch im Zeichen der Mitarbeiterbindung. Unter dem Titel „Wie hält man MitarbeiterInnen in schwierigen Zeiten?“ haben sich 80 Experten aus der Personalentwicklerszene im Ausbildungszentrum des Landes Steiermark (ABZ) in Graz-Andritz ausgetauscht und spannende Best-practise-Beispiele aufgezeigt.
27.05.2008
Stehen Techniker tatsächlich auf dem Kriegsfuß mit der Kommunikation? Sind technische Spezialisten als Führungskräfte gänzlich ungeeignet? Antworten auf diese Fragen gab es beim 4. Führungskräfteforum der Austrian Oracle User Group am 21. Mai im Haus der Musik im 1. Wiener Bezirk.
Als Referent zu diesem Thema von der AOUG eingeladen, durfte ich die Gelegenheit nutzen, um gemeinsam mit dem interessierten Publikum die Stereotypen in Bezug auf Techniker und ihr Kommunikationsverhalten zu beleuchten und auch zu korrigieren. Groß war natürlich das Interesse nach Strategien, wie technische Mitarbeiter etwaige vorhandene Kommunikationsdefizite ausmerzen bzw. überhaupt erst erkennen können. Ich hoffe, dass ich aus meiner Seminarpraxis genug Beispiele für mögliche Lösungswege liefern konnte.
Ein weiterer Schwerpunkt dieses Abends war das Themengebiet “Techniker und Führungsverantwortung”. Hier zeichnete sich in den unterschiedlichen Rückmeldungen der anwesenden Führungskräfte ab, wie differenziert dieses Thema zu betrachten ist und das auch der Umgang der allgemeinen Gesellschaft mit Autorität und dem Gleichgewicht zwischen Fordern und Fördern ein maßgebliches Moment ist, wie eine Person seine Führungsverantwortung wahrnimmt.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Frau DI Ingrid Kriegl vom AOUG-Vorstand für die Einladung zu diesem Forum bedanken. Auch Ihrem engagierten Team ein großes Dankeschön für die perfekte Organisation und Vorbereitung.
Wenn Sie am 21. Mai nicht dabei sein konnten und dennoch mehr über das Thema erfahren wollen, können Sie hier ein Kurzversion meines Vortrages downloaden:
30.04.2008
Das Thema war ein waghalsige Gratwanderung: “Soziale und fachliche Kompetenz – ein unmöglicher Spagat in der Technik?” lautete das Motto des kürzlich stattgefundenen Business-Frühstücks vom Wiener Personalvermittlungsunternehmen Ing. Ernst Steiner High-Tech. Geladen waren dessen Kunden ins Wiener Hilton und ich durfte in einem halbstündigen Impulsreferat den anwesenden Experten aus der Wiener Human-Resources-Szene und technischen Führungskräfte einen differenzierten Einblick in diese Materie geben.
Das waren die Kernpunkte:
Zudem habe ich mich auch bemüht aufzuzeigen, woher die vielen Stereotypen kommen, dass man Technikern einen Mangel an sozialer Kompetenz unterstellt bzw. was an diesen Verallgemeinerungen wahr ist.
Weitere Bilder des äußerst gelungenen Businessfrühstücks finden Sie übrigens hier.
Das Thema hat Ihr Interesse geweckt? Downloaden Sie hier das Handout des Vortrages als PDF-File
Verfasst von Andreas Reisenbauer
28.02.2008
“Alle Neune” lautete das Motto des gestrigen Offline-Treffens des Austrian Desk von XING in Klagenfurt. Denn seit über zwei Jahren trafen sich die Kärntner Netzwerker nun zum 9. Mal zum gemütlichen Networking – diesmal im Klagenfurter “Virunum”-Restaurant. 41 Teilnehmer durften wir diesmal begrüßen und ich meine, dass alle auch auf ihre Rechnung gekommen sind. Sei es, um neue Kontakte zu knüpfen, alte Bekanntschaften aufleben zu lassen oder auch um dem interessanten Impulsvortrag vom Geschäftsführer der Fachhochschule Kärnten, Siegfried Spanz, zu lauschen. Siegi gab uns einen interessanten Einblick in den Fachhochschulbetrieb, vor allem was die Zusammenhänge hinter den Kulissen betrifft. Herzlichen Dank dafür!
Gleichzeitig ergeht der Aufruf an die Mitglieder der Kärntner XING-Community sich ebenfalls für ein interessantes Impulsreferat zu melden. Wir wollen diese sehr gut etablierte Tradition natürlich in derselben Qualität fortführen wie bisher.
Ein Dank an dieser Stelle auch an Gernot Fortunat, der sich spontan bereit erklärt hat, von der Veranstaltung professionelle Fotos zu schießen. Wir freuen uns natürlich auch über eine weitere “fotografische Begleitung” bei den künftigen Treffen durch ihn. ;-)
Das nächste Mal treffen wir uns aller Voraussicht nach Ende Mai, Anfang Juni – der Jahreszeit entsprechend sicherlich wieder am Ufer des Wörthersees.
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Andreas Reisenbauer
(SYSCOMM-Inhaber)
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