Die aktuelle Ausgabe 2/09 der Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching widmet sich dem Thema, was Coaching in verschiedenen Zielgruppen in Hochschule und Wissenschaft thematisch und inhaltlich bieten kann. Gibt es einen Bedarf? Und wenn, welche Kompetenzen müssen Coachs für diese speziellen Zielgruppen mitbringen?
In dem Themenheft gibt es die klare Forderung, Coaching als Bestandteil wissenschaftlicher Qualifizierung anzusehen. Denn die moderne wissenschaftliche Qualifikation umfasst sowohl fachwissenschaftliche als auch sozial-kommunikative Kompetenzen. Dieser Gedankengang lässt sich dann weiter zum Promotions- oder zum Habilitanden-Coaching spinnen. Und dann mit dem Coaching für neuberufene sowie etablierte Professoren fortsetzen – nach dem Motto: ausgelernt?
Und dann gibt es da auch noch spezielle Themen wie beispielsweise das sogenannte “Hochstaplerinnensyndrom”. Manche Wissenschaftlerinnen leiden – im Gegensatz zu den wirklichen Hochstaplern, und obwohl sie ihre Qualifikationen faktisch und rechtmäßig erworben haben -, weil sie sich ihrer Zertifikate nicht würdig fühlen.
Allemal ein spannendes Thema – was meinen Sie dazu?
[Quelle: Coaching-Report]
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Verfasst von Andreas Reisenbauer – folgen Sie Ihm auch auf <a href="http://twitter.com/AReisenbauer" target="_blank">Twitter</a>
Andreas Reisenbauer
(SYSCOMM-Inhaber)
