Im Rahmen der Pilotausschreibung “FEMtech FTI” werden sechs Wissenschaftsprojekte mit einer Million Euro gefördert.
Insgesamt haben sich 22 Projekte um die Förderung beworben. Die Begutachtung der Projekte erfolgte in einem Begutachtungsverfahren einer international besetzten Jury. Diese hat vor kurzem ihre Auswahl getroffen: Die sechs Projekte werden mit einer knappen Million Euro vom Infrastrukturministerium im Rahmen von FEMtech gefördert. Die Gesamtkosten liegen bei 1,45 Millionen Euro.
Die genehmigten Projekte stammen aus der Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und aus Wien und laufen über eine Dauer von maximal drei Jahren.
Folgende Projekte werden gefördert:
- “touch::tell::IT – MultiplikatorInnenkurse für mädchengerechte IT-Einführung” der Fachhochschule Joanneum Gesellschaft mbH
- “NeVisET – New Visions of Emerging Technologies” der Fachhochschule St. Pölten ForschungsGmbH
- “GenClass – Modellierung geschlechterspezifischer Unterschiede bei der Entscheidungsfindung in der Qualitätssicherung” von Profactor GmbH
- “FEMroute – Berücksichtigung gender-spezifischer Bedürfnisse in mobilitätsunterstützenden Diensten” von Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
- “C4U – Companions für Userinnen” der Österreichischen Studiengesellschaft für Kybernetik (ÖFAI).
- “Gender und Diabetes – Geschlechtsspezifische Effekte einer modernen oralen Antidiabetes-Therapie auf endotheliale Dysfunktion und kardiovaskuläre Erkrankung” der Medizinischen Universität Wien, Klinisches Institut für Kardiologie
“FEMtech FTI”-Projekte ist ein Teil des BMVIT-Programms FEMtech. Das Programm wird von den Organisationen ÖGUT, JOANNEUM RESEARCH, Bohmann Druck und Verlag und Draxl & Zehetner Consulting Network getragen. Die Abwicklung der Förderungen erfolgt über die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).
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Verfasst von Andreas Reisenbauer – folgen Sie Ihm auch auf <a href="http://twitter.com/AReisenbauer" target="_blank">Twitter</a>
Andreas Reisenbauer
(SYSCOMM-Inhaber)
