Im Psycho-Blog wurde vor kurzem über den Sinn und Nutzen von Outdoortrainings diskutiert. Kann das Eingangsstatement des Autors daher auch voll unterschreiben:
Zu den eher kontrovers diskutierten Formen der Weiterbildung von Mitarbeitern gehört das Outdoortraining. Kontrovers deshalb, weil es wohl keine andere Trainingsmaßnahme gibt, die räumlich und inhaltlich eine derart große Distanz zu den Anforderungen am Arbeitsplatz aufweist.
Jedoch: Es stimmt auch, dass der Transfer vom Outdoortraining in die Praxis der Knackpunkt schlechthin ist. Das Outdoortraining muss z. B. zwingend so konzipiert sein, dass die Übungen genau auf den Arbeitsalltag abgestimmt sind. Etwa: Bei einem Outdoortraining für Projektleiter sollten auch die Übungen durchgehend “Projektcharakter” (Meilensteinplanung, Evaluation etc.) haben. Und schließlich geht es um die Transferfragen, mit der der Coach die Brücke zum Arbeitsalltag schlägt. Werden diese nicht eingesetzt bzw. nur ungenau formuliert, verpufft der Erfolg des Trainings in wenigen Wochen.
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Verfasst von Andreas Reisenbauer – folgen Sie Ihm auch auf <a href="http://twitter.com/AReisenbauer" target="_blank">Twitter</a>
Andreas Reisenbauer
(SYSCOMM-Inhaber)
