Sinn und Unsinn von Mitarbeiterbefragungen

26.02.2010

Johannes Thönneßen, Geschäftsführer und Chefredakteur von Managementwissen online hat sich in einem aktuellen Artikel mit dem Thema “Mitarbeiterbefragungen und deren Folgen” auseinander gesetzt. Vielleicht nur ein Zitat daraus:

Ebenso oft geben Unternehmen viel Geld für die Umfrage aus und haben anschließend keinen Etat für die Folgemaßnahmen.

Wie im oben erwähnten Blog kommentiert, möchte ich den Argumentationsfaden noch weiter spinnen.
Mitarbeiterbefragungen sind tatsächlich oft Alibiaktionen. Zielführender ist es, wenn die Führungskräfte ihr Ohr bei den Sorgen und Nöten der Mitarbeiter haben. Dann wissen die Vorgesetzten, wo den Mitarbeitern der Schuh drückt und können etwaige Folgemaßnahmen (Schulungen, Coaching etc.) einleiten. Und außerdem ist es günstiger… ;-)

Und wie ist Ihre Meinung dazu?

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Verfasst von Andreas Reisenbauer – folgen Sie Ihm auch auf Twitter

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