Besonders bei längeren Projekten stehen Projektleiter oft der Herausforderung, die Projektmitarbeiter zu motivieren, “bei Laune zu halten.” Constance Stickler hat im Zcope-Blog einige Tipps von Brad Egeland aufgegriffen, um dem vorzubeugen. Die wichtigsten Aussagen hier nachgebloggt:
Erholung
Wenn irgend möglich, sollte sich das Team wenigstens einmal im Laufe des Projekts treffen und dann auch etwas abseits der Arbeit miteinander unternehmen. Gerade wenn man sich nur von Meetings, Telefongesprächen und E-Mails her kennt, ist es wichtig, den Projektleiter und die Kollegen auch mal „in echt“ zu sehen. Ein Zusammentreffen stärkt die Beziehungen untereinander und hilft mit, Missverständnisse zu vermeiden. Wen man persönlich kennt, dem tut man auch mal einen Gefallen – und das kann in schwierigen Projekten von großem Vorteil sein.
Anerkennung
Wird die eigene Leistung gesehen und gewürdigt, steigt die Motivation. Clever platziert, erfährt das ganze Unternehmen davon, was auch dem Projektmarketing hilft („Da geht was weiter“, „Die sind voll motiviert“). Wird eine „Aussendung“ an Leute außerhalb des Teams geschickt, bleiben Sie auf dem Teppich. Gerade, wenn jeder weiß, wer für welche Erfolge zuständig ist, sollte man auf keinen Fall „schleimen“.
Belohnung
Für wirklich besondere Leistungen sollte es auch eine besondere Belohnung geben, Egeland schlägt z.B. Gutscheine vor.
Ein gewisses Maß an Überstunden pro Monat sind Standard, aber wenn ein Teammitglied mehrere Wochenenden in Folge für den Projekterfolg opfert, ist das nichts, was man als normal voraussetzen sollte.
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Verfasst von Andreas Reisenbauer – folgen Sie Ihm auch auf <a href="http://twitter.com/AReisenbauer" target="_blank">Twitter</a>
Andreas Reisenbauer
(SYSCOMM-Inhaber)
