Laut der aktuellen IBM Human Capital Studie, für die weltweit über 400 Personalisten befragt wurden, bereitet den HR-Experten auf dem Globus das Thema Führungskräfteentwicklung die größten Probleme.
Im Klotz’s Competence Selling Blog sind die wichtigsten Aussagen dieser Studie zusammengefasst:
Über 75 Prozent sind besorgt über ihre eigenen Fähigkeiten, die Führungskräfte von morgen zu identifizieren und schnell zu entwickeln. Dies stellt, so die Autoren der Studie, angesichts geradezu explodierender Wachstumsmärkte in den Schwellenländern und älter werdender Belegschaften ein echtes Wachstumsrisiko für die betroffenen Unternehmen dar.
Die Probleme bei der Führungskräfteentwicklung treten laut der Befragung überall zu Tage: Wobei Unternehmen aus dem asiatisch-pazifischen Raum am stärksten betroffen scheinen (88%), gefolgt von Lateinamerika und Europa (jeweils 74%), Japan (73%) und den USA (69%).
„Um langfristig erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen überall auf der Welt eine gut gefüllte Pipeline mit zukünftigen Führungskräften, die in der Lage sind, ihre Mitarbeiter zu motivieren und im Sinne des Unternehmens zu steuern sowie die notwendigen Transformationen umzusetzen“, sagt Erich von Kimakowitz, Leiter der Beratungssparte für Human Capital Management bei der Unternehmensberatung IBM Global Business Services.
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Verfasst von Andreas Reisenbauer
Andreas Reisenbauer
(SYSCOMM-Inhaber)
