Frauenkarrieren im Forschungs- und Entwicklungsbereich (F&E) und die damit verbundenen Hürden sind das Thema des nächsten Netzwerktreffens von FEMtech am 20. April in Wien.
Die Förderung der Karrierechancen von Frauen stellt eine wesentliche Zielsetzung der FEMtech-Aktivitäten dar. Trotz gleicher Bildungsabschlüsse gelingt es Frauen bislang nicht, auf der Karriereleiter ebenso zu reüssieren wie ihre männlichen Kollegen. Studien zeigen, dass an verschiedenen Stellen der Karriereleiter, etwa beim Berufseinstieg, durch die Babypause und die Vereinbarkeitsthematik wesentliche Karriere-Weichenstellungen erfolgen oder Frauen ganz aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden (“leaky pipeline”).
Auch dort, wo Frauen und Männer gleiche oder vergleichbare Karrierebedingungen vorfinden, zeigen sich Unterschiede. Worin sind diese begründet? Wie sind diese zu erklären?
Beim FEMtech-Netzwerktreffen werden Fakten und Daten genauer betrachtet und Implikationen für die (Förder-)Politik diskutiert.
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Verfasst von Andreas Reisenbauer – folgen Sie Ihm auch auf <a href="http://twitter.com/AReisenbauer" target="_blank">Twitter</a>
Andreas Reisenbauer
(SYSCOMM-Inhaber)
